Mouseburg ist keine gewöhnliche Stadt. Hinter der charmanten Cartoon-Fassade steckt eine Welt voller Korruption, Gewalt und dunkler Geschäfte. Mittendrin: Jack Pepper – Ex-Cop, Kriegsveteran und klassischer Noir-Detektiv.
Ein harter Fall im weichen Stil
Die Geschichte folgt einem typischen Crime-Muster: Ein scheinbar kleiner Auftrag entwickelt sich schnell zu einem komplexen Netz aus Intrigen und Verbrechen. Doch das Besondere liegt im Stil:
Die düstere Story wird in einer Ästhetik erzählt, die an frühe Mickey-Mouse-Cartoons erinnert – handgezeichnet, nostalgisch, fast harmlos.
Genau dieser Kontrast macht den Reiz aus.
Zwischen Ermittlungen und Eskalation
„Mouse: P.I. For Hire“ kombiniert klassische Detektivarbeit mit Action: Hinweise sammeln, Zusammenhänge erkennen – und wenn nötig zur Waffe greifen. Ganz im Sinne des Noir-Genres, in dem Wahrheit selten ohne Gewalt ans Licht kommt.
Crime Club Fazit
Ein ungewöhnlicher Mix aus:
- Noir-Krimi
- Cartoon-Optik
- und überdrehter Action
Düster, stilvoll und definitiv anders – ein Crime-Erlebnis, das im Kopf bleibt.

























