CRIME CLUB
SERIOUS GAMES
DAS TRIBUNAL
Eine Idee steht vor Gericht. Und Ihr Publikum fällt das Urteil.
Das Tribunal ist ein moderiertes Live-Format im Stil eines authentischen Gerichtsprozesses: Nicht Menschen, sondern Thesen, Strategien, Praktiken oder strittige Entscheidungen sitzen auf der Anklagebank. In klaren Rollen (Richterin, Anklage, Verteidigung, Gerichtsreporter, Zeuginnen) werden Argumente, Beweise und Perspektiven verhandelt – mit offenem Ausgang. Das Publikum wird zur Jury: Es hört zu, wägt ab, stellt Fragen (je nach Edition) und entscheidet am Ende per Urteil.
Ideal für: Strategie- & Transformationsprozesse, Kultur- & Bürgerdialoge, Leitbildarbeit, Kongresse, Führungskräfte-Events, Stadt- & Gemeindeformate – in Wien, Niederösterreich, Steiermark und im gesamten DACH-Raum.
Was ist „Das Tribunal“?
Das Tribunal ist ein strukturierter Meinungsbildungsprozess als Erlebnisformat. Es ersetzt weder Workshop noch Podiumsdiskussion – sondern verbindet beides mit Dramaturgie und Verantwortung:
Kein Vortrag: keine Frontalbeschallung, kein „Panel-Talk“.
Kein Ratespiel: kein Quiz mit richtigen Lösungen.
Ein Denk-Event: klare Prozessordnung, echte Spannung, echtes Urteil.
Das Format schafft Klarheit dort, wo Meinungen verhärtet sind – und öffnet Denk-Räume, wo einfache Antworten nicht mehr reichen.
So läuft ein Tribunal ab (60–90 Minuten, skalierbar)
1) Eröffnung & Prozessordnung – Richterin setzt Rahmen, Regeln, Tonalität.
2) Anklage – These/Strategie wird präzise „zur Sache“ vorgetragen.
3) Verteidigung – Gegenposition, Kontext, Nutzenargumentation.
4) Beweise & Zeugen – Expertise, Praxisfälle, Statements, Dokumente (analog oder multimedial).
5) Jury-Aktivierung – Zwischenabstimmungen, Barometer, gezielte Fragen an Zeuginnen (Edition abhängig).
6) Plädoyers – Zuspitzung, Konsequenzen, Perspektivwechsel.
7) Urteil – schuldig / nicht schuldig / schuldig mit Auflagen / Vertagung / Neuverhandlung.
8) Transfer – kurzer Ausblick: „Was bedeutet dieses Urteil für uns – ab morgen?“
Drei Editionen für unterschiedliche Auftraggeber
B2B
Das Tribunal – Corporate Edition
Für Unternehmen & Organisationen
(Strategie, Kultur, Führung, Veränderung)
Typische Themen:
- „Homeoffice zerstört Unternehmenskultur.“
- „Meetings sind Zeitverschwendung.“
- „Purpose ist nur ein Verkaufsargument.“
- „Innovation lässt sich nicht planen.“
- „Events sind teure Rituale ohne Wirkung.“
Einsatzorte: Jahresauftakte, Leadership-Days, HR-Formate, Kongresse, Transformationsprogramme.
PUBLIC
Das Tribunal – Public Edition
Für Städte, Gemeinden, Kulturhäuser, Festivals & Bildung
Typische Themen:
- „Social Media schadet der Demokratie.“
- „Künstliche Intelligenz macht uns dümmer.“
- „Kultur ist Luxus.“
- „Nachhaltigkeit ist zur Marketingfloskel geworden.“
- „Wir reden zu viel – und handeln zu wenig.“
Einsatzorte: Bürgerdialoge, Kulturprogramme, Wissenschaftskommunikation, Universitäten, öffentliche Debattenreihen.
B2B
Das Tribunal – Closed Session
Für vertrauliche Settings
(Vorstand, Stakeholder, sensible Entscheidungen)
Hier wird die Jury gezielt definiert (z. B. Führungsteam, Betriebsrat, Projekt-Board). Ergebnis: Urteil + Auflagen als handlungsleitender Beschlussrahmen.
Warum das Tribunal wirkt
1) Haltung statt Hype
Das Tribunal produziert keine schnellen Antworten, sondern belastbare Positionen.
2) Wirkung vor Meinung
Durch Rollen, Regeln und Urteil entsteht: Zuhören → Abwägen → Entscheiden.
3) Zeitloses System, aktuelle Inhalte
Die Struktur bleibt gleich – das Thema wechselt. Dadurch ist das Format wiederverwendbar und aktualisierbar.
4) Extrem differenzierend
Kaum ein Eventformat traut sich echte Kontroverse mit offenem Ausgang. Das Tribunal schon – professionell moderiert und sicher gerahmt.
Kurzprofil
Formatname: Das Tribunal (Crime Club Serious Games)
Formattyp: Moderiertes Live-Diskursformat im Gerichtsprozess-Setting
Kerngedanke: Ideen/Thesen/Praktiken werden verhandelt – das Publikum urteilt
Dauer: 60–90 Minuten (erweiterbar)
Rollen: Richterin, Anklage, Verteidigung, Gerichtsreporter, Zeuginnen, Jury
Ziel: Strukturierte Meinungsbildung, Perspektivwechsel, Entscheidungsreife, Kommunikationsimpuls
Geeignet für: Unternehmen, Institutionen, Verbände, Städte & Gemeinden, Kultur- und Bildungsorganisationen (Österreich/DACH)
Typische Anlässe in Österreich
Wien: Kongresse, Kulturhäuser, Leadership-Events, Public Discourse-Reihen
Niederösterreich / St. Pölten / Hollabrunn / Waldviertel: Gemeindeformate, Bürgerdialog, Regional-Strategien
Steiermark / Graz / Obersteiermark: Branchenforen, Transformation, Standort- und Kulturthemen
Oberösterreich / Linz, Salzburg, Tirol, Kärnten, Burgenland, Vorarlberg: Festivals, Verbände, Unternehmensgruppen, öffentliche Veranstalter
Fragen und Antworten
Ist das Tribunal eine Podiumsdiskussion?
Nein. Es ist ein Gerichtsprozess mit Prozessordnung: Anklage/Verteidigung, Beweisführung, Zeug*innen, Plädoyers – und ein Urteil durch die Jury.
Braucht es „echte Jurist*innen“?
Nein. Das Format arbeitet mit dramaturgischen Rollen, nicht mit Rechtsberatung. Auf Wunsch können fachliche Expertinnen als Zeuginnen eingebunden werden.
Wie wird Polarisierung verhindert?
Durch klare Regeln (Richterin), gezielte Dramaturgie, kuratierte Beweise/Zeuginnen und eine aktiv moderierte Jury-Interaktion. Kontroverse ja – Entgleisung nein.
Kann das Thema firmenspezifisch angepasst werden?
Ja. Corporate-Themen werden gemeinsam geschärft: These, Anklagepunkte, Verteidigungslinie, Zeugenprofile, Beweisformate, gewünschte Urteilsoptionen (z. B. „Auflagen“).
Welche Ergebnisse bleiben nach dem Event?
Je nach Edition: dokumentiertes Urteil, Reformauflagen, offene Punkte, nächste Schritte (z. B. Neuverhandlungstermin, Maßnahmenliste, Kommunikations-Claims).
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Sie haben ein Thema, das intern feststeckt – oder öffentlich verhandelt werden muss?
Dann setzen wir es auf die Anklagebank.

