CRIME CLUB
SERIOUS GAMES
Spielend besser werden. Ernsthaft wachsen.
Crime Club • Serious Games ist eine interaktive Lern- und Entwicklungsplattform, die Theatermethoden, Debattenformate und spielbasierte Simulationen kombiniert, um emotionale Kompetenz, Kommunikation und Konfliktlösung in Organisationen nachhaltig zu verbessern.
“Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann.”
– Jacques-Yves Cousteau –
Was sind Serious Games?
Serious Games sind interaktive Lernformate, die spielerische Elemente gezielt einsetzen, um nachhaltige Entwicklung zu fördern.
Hier brauen wir noch mehr Text
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Für wen sind Serious Games?
| Bereich | Ziel |
| Führung | Entscheidungsfähigkeit |
| Compliance | Perspektivenwechsel |
| Medizin | CME |
| Pharma | Kommuniktion |
Wann sind Serious Games sinnvoll?
Serious Games sind sinnvoll, wenn reine Information nicht ausreicht – wenn emotionale Dynamiken, Konflikte oder Veränderungsprozesse wirksam bearbeitet werden sollen.
Sie kommen zum Einsatz, wenn Kommunikation verbessert, Lernen vertieft oder Motivation nachhaltig gestärkt werden soll.
Unsere drei Anwendungsfelder
1. Spielend Konflikte lösen
Einsatz bei:
-
-
- Vertriebsstreitigkeiten
- Abteilungskonflikten
- Spannungen nach Unternehmensübernahmen
- Kulturunterschieden internationaler Teams
- Gender- oder Generationskonflikten
-
Ziel: Konflikte sichtbar machen, Perspektivwechsel ermöglichen, emotionale Dynamiken klären.
2. Spielend lernen
Einsatz bei:
-
-
- Verkaufstrainings
- Prozess- und Produkttrainings
- Kultur- und Werte-Seminaren
- Rechtlichen Schulungen
- Compliance-Trainings
-
Ziel: Fachinhalte emotional verankern und nachhaltiger vermitteln.
3. Spielend begeistern
Einsatz bei:
-
-
- Identifikation mit dem Unternehmen
- Motivation und Engagement
- Markenbindung
- Strategischer Ausrichtung von Teams
-
Ziel: Menschen emotional mitnehmen – nicht nur informieren.
Überblick
Crime Club • Serious Games ist die strategische Produktlinie des Crime Club für ernsthafte Lern-, Diskurs- und Entwicklungsformate.
Sie verbindet die argumentationsstarke Tiefe von Tribunal-, Debatten- und Gerichtsformaten mit den wirkungsorientierten Methoden moderner Serious Games und Business-Theater-Ansätze.
Welche Formate gibt es?
B2B
Mord im Seminar
Tatort: der Seminarraum. Täter: die Mitarbeiter Ihrer Firma
Wie agieren wir in anspruchsvollen kommunikativen Situationen? Haben wir einen Handlungsspielraum?
Oder bestimmen Situation und Gesprächsumstände unser Verhalten?
Um diese Fragen geht es bei Mord im Seminar mit dem Trainer Eckart Schönbeck.
B2B
Business Theater
Interaktives Theater macht mit Hilfe einer lebendigen Bildersprache Haltungen und Emotionen im Unternehmen erlebbar und lädt die Teilnehmer dazu ein, auf das Bühnengeschehen Einfluss zu nehmen.
B2B
Das Tribunal
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Unsere Kunden
Gamification VS Serious Games
Gamification und Serious Games verfolgen beide das Ziel, über spielerische Mechaniken zu motivieren und Lernen/Verhalten zu beeinflussen, unterscheiden sich aber klar im Ansatz.
Gamification: Einzelne Spielelemente (Punkte, Badges, Ranglisten, Quests, Story usw.) werden in einen eigentlich spielfremden Prozess eingebaut – der Prozess selbst bleibt bestehen (z.B. Lernplattform, Onboarding, Fitness-App).
Serious Games: Vollständige Spiele, die von Grund auf als Spiel gestaltet sind, aber ein ernstes Ziel verfolgen (Lernen, Training, Sensibilisierung, Verhaltenstraining, Simulation).
Form:
Gamification = „Schicht“ aus Spielelementen über einem bestehenden Prozess, kein eigenständiges Spiel.
Serious Game = in sich geschlossenes Spiel mit Regeln, Spielfeld/Welt, Spielschleife, oft eigener App oder Anwendung oder Eventformat.
Fokus/Ziel:
Gamification: Steigerung von Motivation, Engagement, Nutzungshäufigkeit, leichte Verhaltensänderung im Alltag oder Workflow.
Serious Games: Erreichen klar definierter Lern‑ oder Trainingsziele, oft mit messbaren Outcomes (z.B. Notfallprozeduren, Soft Skills, Fachwissen).
Aufwand & Kosten:
Gamification: Relativ geringer Entwicklungsaufwand, da vorhandene Prozesse genutzt und nur um Mechaniken ergänzt werden.
Serious Games: Hoher Aufwand, weil ein komplettes Spiel entwickelt wird, das auch spielerisch „funktionieren“ und unterhalten muss.
Nutzererlebnis:
Gamification: User „arbeiten“ oder „lernen“ und erleben dabei spielerische Anreize; das Spielhafte ist Beiwerk.
Serious Games: User wissen, dass sie ein Spiel spielen; das Lernen ist in die Spielhandlung integriert.
Gamification:
-
- Lernplattform mit XP, Badges, Leaderboards für gelöste Aufgaben.
- CRM/Vertrieb mit Sales-Challenges, Punkten und Levels für Abschlüsse.
- Gesundheitskampagne mit Schritt-Zielen, Abzeichen und Challenges.
Serious Games:
-
- Simulationsspiel für Piloten oder medizinisches Personal.
- Recruiting-Game, in dem Bewerber in einer spielerischen Story Aufgaben lösen.
- Educational Game, das Physik, Geschichte oder BWL über eine Spielwelt vermittelt.
Für die Praxis kann man sich als Faustregel merken: Wenn ein vorhandenes Format (Workshop, E-Learning, Event) mit Punkten, Story, Rollen, Challenges „andockt“, ist man im Gamification-Bereich; wenn ein eigenes Spiel entworfen wird, das man als Spiel startet und beendet, bewegst man sich Richtung Serious Game.
Erfahrung & Einsatzgebiet
Im Rahmen unserer Crime Club • Serious Games durften wir für zahlreiche namhafte Unternehmen und Organisationen tätig werden.
Unsere Formate werden im gesamten deutschsprachigen Raum eingesetzt – in Österreich, Deutschland und der Schweiz – sowie regelmäßig in Großbritannien.
Wir werden sowohl für gezielte Trainingsformate als auch für größere Entwicklungs- und Change-Prozesse angefragt und gebucht.
Fragen und Antworten
Was unterscheidet Crime Club • Serious Games von klassischen Trainings?
Crime Club • Serious Games setzen auf Interaktion statt Frontalvermittlung.
Teilnehmende erleben reale Konflikt- oder Entscheidungssituationen in inszenierten Szenarien, übernehmen Rollen und reflektieren ihr Verhalten.
Ziel ist nicht nur Wissensvermittlung, sondern nachhaltige Verhaltensänderung durch emotionale Beteiligung und strukturierten Transfer.
Für welche Themen eignen sich Crime Club • Serious Games besonders?
Crime Club • Serious Games sind besonders sinnvoll bei Themen wie Change Management, Konfliktlösung, Führung, Unternehmenskultur, Compliance oder strategischer Neuausrichtung.
Sie kommen zum Einsatz, wenn Verhalten, Haltung oder Zusammenarbeit verändert werden sollen – nicht nur Wissen vermittelt werden soll.
Sind Crime Club • Serious Games nur „Rollenspiele“?
Nein.
Rollenspiel ist ein Element, aber Crime Club • Serious Games folgen einer klaren dramaturgischen Struktur mit Aktivierung, Spielphase, Entscheidungsdruck und Reflexion.
Die Methoden kombinieren Theaterpädagogik, Argumentation, Simulation und moderierte Auswertung mit konkretem Transfer in den Arbeitsalltag.
Für welche Zielgruppen sind Crime Club • Serious Games geeignet?
Die Formate richten sich an Unternehmen, Führungskräfte, HR- und Organisationsentwicklungsabteilungen, Bildungsinstitutionen sowie Verbände und öffentliche Organisationen.
Sie sind skalierbar – vom Führungskräftetraining bis zur Großgruppenveranstaltung.
Wie nachhaltig ist die Wirkung von Crime Club • Serious Games?
Die Wirkung entsteht durch emotionale Beteiligung und aktive Teilnahme.
Was erlebt, entschieden und reflektiert wird, bleibt länger präsent als rein vermittelte Inhalte.
Durch strukturierte Reflexions- und Transferphasen werden konkrete Handlungsschritte für den Berufsalltag entwickelt.

